BIG-Partner

Bundesinformationssystem genetische Ressourcen

Teilprojekt 5

Anbindung des Bundesinformationssystems Genetische Ressourcen (BIG) an GBIF-D Botanik

 

 

Anbieter

BIG-Verbund, bestehend aus den nachfolgenden Einrichtungen:

    Bundesamt für Naturschutz (BfN), Bonn.

    Informationszentrum Biologische Vielfalt (IBV) der Zentralstelle für Agrardokumentation und -information (ZADI), Bonn (Antragsteller / Koordination).

 

Ziele

Bereitstellung von Informationen aus dem Bundesinformationssystem Genetische Ressourcen (BIG) (http://www.big-flora.de) für den Botanik-Knoten von GBIF-D. Damit können aus dem nationalen Bereich aus nachfolgenden Datenbanken Informationen für GBIF-D bereitgestellt werden:

Das Vorhaben dient zur Erschließung von bereits vorhandenen Datenbeständen von nationaler und internationaler Bedeutung und stellt im Bereich Botanik neben wesentlichen Sammlungsdaten aus dem Bereich Ex-situ-Erhaltung auch Daten zu In-situ-Vorkommen (u.a. Kartierungs- und Verbreitungsdaten) bereit.
Die oben aufgeführten Datenbanken werden durch die zu entwickelnden Schnittstellen und Abfragen an den Teilknoten Botanik von GBIF-D angebunden und damit die entsprechenden Daten bereitgestellt.

 

 

12.05.2003

Unit of the day

GBIF-D Botany Portal

GBits: 26. Newsletter des GBIF Sekretariats erschienen

Ende Januar hat das Sekretariat von GBIF den 26. Newsletter GBits herausgegeben. Ein Schwerpunkt dieser Ausgabe sind Informationen zum ersten GBIF Data-Paper, welches über ZooKeys veröffentlicht wurde.

anymals+plants erreicht 10000 Nutzer - Weiterentwicklung durch staatliche Förderung gesichert

Das Projekt anymals+plants hat Ende des Jahres 2011 die finanzielle Förderung durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung erhalten und das Entwicklerteam hat nun die Arbeit aufgenommen. Mittlerweile haben sich über 10.000 Nutzer registriert.

GBIF young research award: Preis für junge Biodiversitäts-InformatikerInnen

MasterstudentInnen und DoktorandInnen, die im Rahmen von GBIF forschen, können je einen Preis von 4.000 Euro für ihre innovativen Forschungsansätze gewinnen. Jedes GBIF-Mitgliedsland kann dazu zwei KandidatenInnen nominieren.

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