Digitale Bestimmungshilfen

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Der digitale Oribatiden-Atlas - Teil des Oribatiden-Informatiossystems - wurde im Rahmen des OBIF-Projektes am Staatlichen Museum für Naturkunde in Karlsruhe von Mitarbeitern der Abteilung für Zoologie entwickelt.

 

Das OBIF-Projekt war Teil des EDIS-Verbundes und wurde vom BMBF im Rahmen des BIOLOG-Programmes im Bereich "Biodiversitätsinformatik" gefördert. Dieser Bereich "Biodiversitätsinformatik" ging nach seinem Auslaufen fast nahtlos in das GBIF-Programm über. Viele ehemalige EDIS-Projekte werden daher unter GBIF weitergeführt.

 

Ein Online-Bestimmungsschlüssel zu den Spinnen Mitteleuropas wurde von Wolfgang Nentwig, Ambros Hänggi, Christian Kropf und Theo Blick entwickelt.

 

Letzte Bearbeitung: 05.02.2004

 

GBits: 26. Newsletter des GBIF Sekretariats erschienen

Ende Januar hat das Sekretariat von GBIF den 26. Newsletter GBits herausgegeben. Ein Schwerpunkt dieser Ausgabe sind Informationen zum ersten GBIF Data-Paper, welches über ZooKeys veröffentlicht wurde.

anymals+plants erreicht 10000 Nutzer - Weiterentwicklung durch staatliche Förderung gesichert

Das Projekt anymals+plants hat Ende des Jahres 2011 die finanzielle Förderung durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung erhalten und das Entwicklerteam hat nun die Arbeit aufgenommen. Mittlerweile haben sich über 10.000 Nutzer registriert.

GBIF young research award: Preis für junge Biodiversitäts-InformatikerInnen

MasterstudentInnen und DoktorandInnen, die im Rahmen von GBIF forschen, können je einen Preis von 4.000 Euro für ihre innovativen Forschungsansätze gewinnen. Jedes GBIF-Mitgliedsland kann dazu zwei KandidatenInnen nominieren.

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