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Der digitale Oribatiden-Atlas - Teil des Oribatiden-Informatiossystems - wurde im Rahmen des OBIF-Projektes am Staatlichen Museum für Naturkunde in Karlsruhe von Mitarbeitern der Abteilung für Zoologie entwickelt.
Das OBIF-Projekt war Teil des EDIS-Verbundes und wurde vom BMBF im Rahmen des BIOLOG-Programmes im Bereich "Biodiversitätsinformatik" gefördert. Dieser Bereich "Biodiversitätsinformatik" ging nach seinem Auslaufen fast nahtlos in das GBIF-Programm über. Viele ehemalige EDIS-Projekte werden daher unter GBIF weitergeführt.
Ein Online-Bestimmungsschlüssel zu den Spinnen Mitteleuropas [1] wurde von Wolfgang Nentwig, Ambros Hänggi, Christian Kropf und Theo Blick entwickelt.
Letzte Bearbeitung: 05.02.2004 |