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ZEFOD-Workshop "GBIF- Vernetzung von Informationssystemen"

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Ort: ZADI, Villichgasse 17, 4. Stock, 53177 Bonn - Bad Godesberg Beginn: Montag, 26. März 2001; 9.00 Uhr Ende: 17.00 Uhr

Teilnehmer: Frank Begemann (ZADI, Bonn), Walter Berendsohn, (BGBM Berlin-Dahlem), Irina Brake (ZFMK, Bonn), Elvira Groß (Bot.Gart. Uni Bonn), Gregor Hagedorn (BBA, Berlin), Norbert Hirneisen (V.I.M, Gaggenau), Jürgen R. Hoppe (Syst. Bot, Uni Ulm), Frank Klingenstein (Bot.Gart., Uni Bonn), Karl-Heinz Lampe (ZFMK, Bonn), Rudolf May (BfN, Bonn), Lothar Menner (Forschungsinst. Senckenberg, Frankfurt), Ursula Monnerjahn (ZADI, Bonn), Eberhard Münch (ZADI, Bonn), Klaus Riede (ZFMK, Bonn) (nur vormittags anwesend), Sabine Roscher (ZADI, Bonn), Thomas Stützel (RUB, Bochum) (nur vormittags anwesend), Lothar Quintern (DLR PT-VF, Bonn)

TOP 1: Begrüßung und Einführung in die Ziele des Workshops

Herr Dr. Begemann erläutert den Hintergrund und die Ziele des Workshops. Die Einladung zum Workshop ging an die Koordinatoren der BIOLOG-Projekte aus den Bereichen Biodiversitätsinformatik und terrestrische Biodiversität sowie an die Projektträger. Ziel des Workshops ist die Erarbeitung einer möglichen Vernetzungsstruktur von Informationssystemen für ein nationales Netzwerk Biodiversität.

Herr Dr. Quintern erläutert den Hintergrund der im Rahmen des Programms "Forschung zum globalen Wandel" geförderten BIOLOG-Projekte. Weiterhin berichtet er über den aktuellen Stand von GBIF. Für das GBIF-Gouverning Board Sekretariat gibt es 4 Bewerber (Australien, Dänemark, Niederlande, Spanien). Herr Häuser wurde zur Chairperson des Board gewählt. Das Memory of Unterstanding ist von 29 Ländern gezeichnet, 14 haben bereits Beiträge eingezahlt, sie sind damit stimmberechtigt. Für die Strukturierung und Optimierung der nationalen Knoten wurde im BMBF zunächst eine Unterteilung in 6 taxonbezogene Teilbereiche sowie einen IT-Knoten vorgeschlagen. Die Auseinandersetzung mit querschnittsorientierten Fragestellungen ist Aufgabe dieses Workshops. Der BMBF sieht eine Anschubfinanzierung für die nationalen Knoten zur Vernetzung von Informationssystemen vor. Bedingung ist die mittel- und langfristige Institutionalisierung.

TOP 2: Verknüpfungskomponenten zwischen Informationssystemen

Frau Roscher stellt Verknüpfungskomponenten vor, die zur Bildung eines Informationsnetzes Biodiversität als notwendig erachtet werden. Für die Vernetzung sind mehrere Ebenen zu berücksichtigen: kulturelle Ebene (Inhalte, Verantwortlichkeiten, Kooperation), operative Ebene (Software, Architektur), semantische Ebene (Metainformation, Thesauri), syntaktische Ebene (z.B. XML), physikalische Ebene (Übertragungsprotokolle). Eine wesentliche Komponente innerhalb des Netzes bildet ein Thesaurus, mit den drei Teilbereichen Taxonomie (Nomenklatur), Faktendaten (Merkmale, Nutzanwendungen, Habitattypen, etc.) und geographischer Bezug. Der Thesaurus dient der Indexierung, dem Retrieval sowie der Erweiterung von Anfragen und stellt damit einen unverzichtbaren Qualitätsgewinn für den Anwender dar. Die Umsetzung erfordert sowohl zentrale als auch dezentrale Komponenten. Tools und sogenannte wertsteigernde Dienste werden benötigt. Dazu gehören u.a. Informationsbroker, ein Katalog von Datenquellen, Module zur Transformation, Integration und Aggregation von Daten, Visualisierungs- und Analysetools sowie die Möglichkeit zur Verbindung zu anderen Informationsbereichen durch Thesaurusföderation. Als Bestandteile des Netzes werden dezentrale Datenbanken zu den Bereichen Systematik/ Taxonomie, Sammlungen, Taxonbeschreibungen, Biologie/Ökologie, Morphologie, Verhalten, Verbreitung, Nutzanwendungen, Literatur, Expertenregister und Methodenbeschreibungen als erforderlich erachtet. Die Verknüpfung erfolgt durch die oben beschriebenen Komponenten.

TOP 3: Welcher Beitrag oder welche Komponenten können innerhalb Ihres Kompetenzbereiches abdeckt werden? Welche deutschen Institutionen wären mit einzubeziehen? (Leitfragen des PT, Diskussionspapier)

Als Grundlage für Diskussion während des Workshops wurde ein von F. Begemann, W. Berendsohn, S. Roscher und Th. Stützel entworfenens Arbeitspapier vorgestellt. Anschließend wurde allen Teilnehmern die Möglichkeit geboten, einen eigenen Beitrag zu präsentieren.

Herr Dr. Hoppe präsentierte SysTax als Informationssystem für Biodiversitätsdaten. SysTax basiert auf dem relationtionalen Datenbanksystem ORACLE und unterstützt Arbeiten im Bereich der systematischen Botanik und kann darüberhinaus für die Verwaltung weitere Bereiche eingesetzt werden. Ein besonderes Merkmal des Programms ist eine flexible mehrstufige Synonymieverwaltung. Es kann sowohl von mehreren Nutzern einer Institution als auch von verschiedenen Institutionen gleichzeitig benutzt werden. Der Systematische Kern steht hierbei allen Nutzern zur Verfügung, während spezielle Datensätze einzelner Institutionen oder Nutzer getrennt abgespeichert werden, die selbstverständlich anderen auch ganz oder teilweise zur Verfügung gestellt werden können. Zu dem System gehören verschiedene dezentrale Erfassungsmodule, u.a. SysTax light, das gerade im Aufbau befindlich ist. Das System ist auf einem zentralen Server am Rechenzentrum der Universität Ulm implementiert. Für das BIOLOG-Projekt EDIS dient SysTax als technische Plattform.

Herr Dr. Münch erläuterte Möglichkeiten der Mitwirkung der ZADI im nationalen GBIF. Die ZADI erfüllt im Namen des BMVEL bereits Aufgaben, die für das vom BMBF angestrebte nationale GBIF-Netzwerk von substantieller Bedeutung sind. Zu diesen Aufgaben gehören u.a. die Entwicklung und Pflege von Online-Datenbanken, die die Bestände aller in Deutschland vorkommenden Kulturpflanzen und Nutztierarten (d.h. alle domestizierten Pflanzen- und Tierarten) bzw. der für die Ernährung, Land-, Forst- und Fischereiwirtschaft genutzten Pflanzen, Tier- und Mikroorganismenarten einschließlich der dazu vorhandenen innerartlichen Taxa umfassen (Vorschlag eines Teilknotens für den Bereich der Nutzpflanzen und -tiere, bzw. domestizierte Arten), die Entwicklung von Informationsverbünden, um die Datenqualität durch ein dezentrales Datenmanagement zu steigern (in diesem Zusammenhang sind inzwischen durch das vom BMBF geförderte Verbundsystem BIG wegweisende Entwicklungen erfolgreich umgesetzt) sowie die Koordinierung von Informationsverbünden.

Die anschließende Diskussion wurde im wesentlichen entsprechend der Gliederungspunkte Grundlagen, Datenfluß, Optimierungsmöglichkeiten und Organisation geführt. Das vorgelegte Diskussionspapier wurde überarbeitet, gemeinsam abgestimmt und als Handlungsempfehlung der Teilnehmer verabschiedet. Es soll in den Workshops der anderen Teilknoten sowie dem Projektträger des BMBF zur Verfügung gestellt werden.

Bonn, den 27. März 2001 Sabine Roscher, ZADI

Anlage: "Eckpunkte für den Bereich Vernetzung von Informationssystemen zur Biodiversität"

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