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Fauna Bavarica - Myriapoda

Ausgehend von den Sammlungsbeständen der Zoologischen Staatssammlung, den Kartierungsergebnissen von Dr. Jörg Spelda und von publizierten Nachweisen soll in den nächsten Jahren der Verbreitungsatlas der Myriapoden Südwestdeutschlands zu einem Verbreitungsatlas Süddeutschlands erweitert werden.

Im Idealfall kann solch ein Projekt zur Verbreitungsanalyse die Ergebnisse mehrerer Teilprojekte zusammenfassen und dann in einem größeren Rahmen im Internet anbieten.

Ein gutes Beispiel für eine solche koordinierte Zusammenarbeit sind die Nachweiskarten der Spinnentiere Deutschlands, die lokal Kartierungen, z. B. jene der Spinnentiere Bayerns zusammenfassen.

Ein weiteres gleichartiges Projekt bearbeitet die Laufkäfer, und zwar sowohl auf deutscher als auch auf internationaler Ebene.

Beide Projekte ermöglichen es, die eine Fundpunkt zugrunde liegenden Daten zu ermitteln, jedoch auf unterschiedliche Weise.

Während bei diesen Projekten noch die Inhalte lokale Datenbanken im Internet dargestellt werden, ist die Firma V.I.M. (= Verlag für interaktive Medien) bereits einen Schritt weiter: Während bei den Nachweiskarten der Spinnentiere und Laufkäfer die Daten noch an eine Koordinationsstelle eingesandt und dann manuell in die Zentraldatenbank eingebaut werden müssen, erfolgen Eingabe und Kartenerstellung bei dem Produkt der Firma V.I.M. online. Diese Datenbankanwendung firmiert unter dem Namen "Science to You"; und wird aktuell beim Monitoring von Wanderfaltern - momentan aber nur für einige ausgewählte Arten - eingesetzt. Eine Ausweitung auf andere Tier- und Pflanzengruppen ("Wer sieht was") befindet sich in einer Testphase, wobei wiederum (nur) ausgewählte Arten kartiert werden.

 

 

Letzte Bearbeitung: Jörg Spelda, 06.02.2004

GBIF Juni 2010

Bereits am 24. Juni 2010 unterzeichneten GBIF und die LifeWatch Infrastruktur für Biodiversitäts- und Ökosytemforschung einen Kooperationsvertrag (Memorandum of Cooperation, MoC). Die Kräfte beider Organisationen sollen für die Entwicklung und Nutzung biodiversitätsinformatischer Infrastrukturen zum Nutzen aller gebündelt werden.

AlgaTerra Daten in GBIF

LifeWatch Survey April 2010

Im Rahmen von LifeWatch WP3 (Wissenschafts-Netzwerk Strategie) läuft noch bis 22. April 2010 eine Umfrage, um zu erfahren, welche wissenschaftlichen Fragestellungen zurzeit noch nicht beantwortet werden können aber in naher Zukunft im Rahmen von LifeWatch beantwortet werden könnten. Es geht um nicht weniger als die Zusammenstellung der künftigen Herausforderungen der Biodiversitätsforschung für Wissenschafts-Netzwerke.

Jahr der Biodiversität 2010

Die Vereinten Nationen haben 2010 zum Internationalen Jahr der Biodiversität erklärt. Die Global Biodiversity Information Facility (GBIF) unterstützt diese Initiative. Die Erhaltung der Biodiversität unserer Erde ist nicht denkbar, ohne die Artenvielfalt und ihre Gefährdungen zu kennen. GBIF leistet seit 2001 einen signifikanten Beitrag zur Kenntnis durch offenen und freien Zugang zu Biodiversitätsdaten, die für Nutzer wie für weitergehende Analysen zur Verfügung stehen.

Paläontologie-Knoten

Die erste Webseite für den Paläontologie-Knoten von GBIF-D wurde erstellt

Life Watch Online Survey launched

The European FP7-ESFRI project LifeWatch, e-science and technology infrastructure for biodiversity research and observatories is now one year into its preparatory phase, and in the next decade, LifeWatch will construct and bring into operation the facilities, hardware, software and governance structures for all aspects of biodiversity research. (...)

Workshop Biodiversitätsinformatik

Bei der diesjährigen Jahrestagung der Gesellschaft für Informatik wird es am 28.9. einen halbtägigen "Workshop Biodiversitätsinformatik" geben. Beiträge können bis zum 26.4.2009 eingereicht werden (Weitere Informationen).

GBIF Webseite zieht um

16/03/2009 (All day)
Heute wurde die Portierung der GBIF Deutschlande Website von Zope nach Drupal abgeschlossen. In diesem Zuge wurde der bestehende Inhalt in das CMS Drupal 6.1 unter Beibehaltung der bislang gültigen URLs überführt.
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