Das folgende Dokument wurde im wesentlichen bei einer Sitzung der Koordinationsgruppe GBIF-D in Frankfurt am 26. 7. 2001 verfasst und in einer per Email geführten Diskussion in seine Endform gebracht. Es handelt sich um den Konsensus zwischen den die Knoten vertretenden Koordinatoren auf Basis der vom BMBF und dem Projektträger vorgegebenen inhaltlichen und finanziellen Grenzen.
Das folgende Dokument ist das Ergebnis einer Besprechung zwischen dem Projektträger (P. Bergweiler, L. Quintern) und dem deutschen GBIF Fachdelegierten (W. Berendsohn) als vorläufigem Vertreter der Koordinationsgruppe am 28.8.2001 in Bonn. Es beruht einerseits auf den im Protokoll der Vorbesprechung 2 vom 25.6.01 niedergelegten Festlegungen (siehe http://www.gbif.de/Vorbesprechung2.htm), die in der Sitzung der Koordinationsgruppe in Frankfurt am 28.7.
Im Rahmen von LifeWatch WP3 (Wissenschafts-Netzwerk Strategie) läuft noch bis 22. April 2010 eine Umfrage, um zu erfahren, welche wissenschaftlichen Fragestellungen zurzeit noch nicht beantwortet werden können aber in naher Zukunft im Rahmen von LifeWatch beantwortet werden könnten. Es geht um nicht weniger als die Zusammenstellung der künftigen Herausforderungen der Biodiversitätsforschung für Wissenschafts-Netzwerke.
Die Vereinten Nationen haben 2010 zum Internationalen Jahr der Biodiversität erklärt. Die Global Biodiversity Information Facility (GBIF) unterstützt diese Initiative. Die Erhaltung der Biodiversität unserer Erde ist nicht denkbar, ohne die Artenvielfalt und ihre Gefährdungen zu kennen. GBIF leistet seit 2001 einen signifikanten Beitrag zur Kenntnis durch offenen und freien Zugang zu Biodiversitätsdaten, die für Nutzer wie für weitergehende Analysen zur Verfügung stehen.
Bei der diesjährigen Jahrestagung der Gesellschaft für Informatik wird es am 28.9. einen halbtägigen "Workshop Biodiversitätsinformatik" geben. Beiträge können bis zum 26.4.2009 eingereicht werden (Weitere Informationen).
Heute wurde die Portierung der GBIF Deutschlande Website von Zope nach Drupal abgeschlossen. In diesem Zuge wurde der bestehende Inhalt in das CMS Drupal 6.1 unter Beibehaltung der bislang gültigen URLs überführt.