Wichtige Features im Überblick

-- Was kann Specify?

Dateneingabe und Formularanpassung

Specify soll durch seine individuell gestaltbare Oberfläche eine schnelle Eingabe des vorhandenen Datenmaterials ermöglichen. Alle Eingabeformulare lassen sich an die Ansprüche und Gewohnheiten der nutzenden Institution anpassen. Nicht benötigte Datenfelder können ausgeblendet, zusätzliche Felder hinzugefügt werden. Auch der Inhalt von Auswahllisten kann größtenteils frei bestimmt werden.
Darüber hinaus besteht die Möglichkeit, sämtliche Felder und Formulare umzubenennen, damit die Beschriftungen der sammlungseigenen Terminologie entsprechen. Es lassen sich außerdem sieben verschiedene Datumsformate nutzen, auch bezüglich der Eingabeformate von Längen- und Breitengraden bestehen Wahlmöglichkeiten. 

Datenabfrage

Auf sämtliche Felder der Eingabeformulare kann über ein spezielles Filterfenster zugegriffen werden. Die Datenfelder werden im Filterfenster in hierarchischer Baumstruktur angezeigt, aus der eine beliebige Auswahl, egal ob einfach oder komplex, getroffen werden kann. Für die ausgewählten Felder lassen sich anschließend Abfragekriterien und Sortierreihenfolgen festlegen. Auf diese Weise ist es möglich, nahezu jede denkbare Datenkombination zusammenzustellen und auszugeben.

Berichte und Etiketten

Specify verfügt über ein integriertes Programm zur Erstellung von Berichten und Etiketten (RAVE Report Designer, weitere Informationen und Demo-Version unter www.nevrona.com). Der Berichtdesigner erlaubt eine flexible Gestaltung von Labels, Katalogseiten, Leihscheinen etc., auch Bar Codes und Logos können integriert werden. Alternativ dazu lassen sich alle Abfrageergebnisse als Access .mdb-Datei oder Textfile exportieren. Die entsprechenden Dateien können dann als Datengrundlage für Seriendrucke o. ä. dienen.

ITIS-/Alexandria Digital Library-Zugriff

Specify bildet taxonomische Daten in einer hierarchischen Baumstruktur ab. Taxonomische Bäume können im ITIS-Format in die Datenbank importiert werden und dienen dann als Hintergrunddaten für die Eingabe tatsächlicher Sammlungsbelege (Einordung der Belege in ihren taxonomischen Zusammenhang, Vermeidung von Rechtschreibfehlern).
Es gilt als Grundsatz: nicht alle Taxa im Baum müssen für real existierende Sammlungsbelege stehen, jedem Sammlungsbeleg wird jedoch ein Taxon der Baumstruktur zugewiesen.

Das Specify-Team bietet die individuelle Erstellung von taxonomischen Bäumen als Supportservice an. Über die Benutzeroberfläche von Specify kann außerdem direkt auf den ITIS-Server zugegriffen werden. Alternativ dazu besteht die Möglichkeit zur eigenständigen Erstellung von Authority Files über die entsprechenden Dateneingabeformulare.  

Um die korrekte Eingabe von geographischen Daten zu überprüfen, wurde eine Zugriffsmöglichkeit auf die Gazetteer-Website der Alexandria Digital Library in Specify integriert.

Web Access

Das Specify-Softwarepaket enthält außerdem eine flexibel gestaltbare Web-Interface Komponente. Das Web-Interface ermöglicht Online-Zugriff auf ausgewählte Specify-Datenbanken mittels festgelegter Abfrageoptionen. Auch eine Nutzungsanalyse durch Verfolgung getätigter Abfragen ist möglich.

 

Lemur
salamander
hummingbird
trilobite
butterfly
fish
flower

GBIF Juni 2010

Bereits am 24. Juni 2010 unterzeichneten GBIF und die LifeWatch Infrastruktur für Biodiversitäts- und Ökosytemforschung einen Kooperationsvertrag (Memorandum of Cooperation, MoC). Die Kräfte beider Organisationen sollen für die Entwicklung und Nutzung biodiversitätsinformatischer Infrastrukturen zum Nutzen aller gebündelt werden.

AlgaTerra Daten in GBIF

LifeWatch Survey April 2010

Im Rahmen von LifeWatch WP3 (Wissenschafts-Netzwerk Strategie) läuft noch bis 22. April 2010 eine Umfrage, um zu erfahren, welche wissenschaftlichen Fragestellungen zurzeit noch nicht beantwortet werden können aber in naher Zukunft im Rahmen von LifeWatch beantwortet werden könnten. Es geht um nicht weniger als die Zusammenstellung der künftigen Herausforderungen der Biodiversitätsforschung für Wissenschafts-Netzwerke.

Jahr der Biodiversität 2010

Die Vereinten Nationen haben 2010 zum Internationalen Jahr der Biodiversität erklärt. Die Global Biodiversity Information Facility (GBIF) unterstützt diese Initiative. Die Erhaltung der Biodiversität unserer Erde ist nicht denkbar, ohne die Artenvielfalt und ihre Gefährdungen zu kennen. GBIF leistet seit 2001 einen signifikanten Beitrag zur Kenntnis durch offenen und freien Zugang zu Biodiversitätsdaten, die für Nutzer wie für weitergehende Analysen zur Verfügung stehen.

Paläontologie-Knoten

Die erste Webseite für den Paläontologie-Knoten von GBIF-D wurde erstellt

Life Watch Online Survey launched

The European FP7-ESFRI project LifeWatch, e-science and technology infrastructure for biodiversity research and observatories is now one year into its preparatory phase, and in the next decade, LifeWatch will construct and bring into operation the facilities, hardware, software and governance structures for all aspects of biodiversity research. (...)

Workshop Biodiversitätsinformatik

Bei der diesjährigen Jahrestagung der Gesellschaft für Informatik wird es am 28.9. einen halbtägigen "Workshop Biodiversitätsinformatik" geben. Beiträge können bis zum 26.4.2009 eingereicht werden (Weitere Informationen).

GBIF Webseite zieht um

16/03/2009 (All day)
Heute wurde die Portierung der GBIF Deutschlande Website von Zope nach Drupal abgeschlossen. In diesem Zuge wurde der bestehende Inhalt in das CMS Drupal 6.1 unter Beibehaltung der bislang gültigen URLs überführt.
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