English Version [1]

Die internationale Initiative Global Biodiversity Information Facility (GBIF) [2] hat sich zum Ziel gesetzt, wissenschaftliche Daten und Informationen zur weltweiten Artenvielfalt in digitaler Form über das Internet frei und dauerhaft verfügbar zu machen.
Ziele und Beteiligte von GBIF-D
Deutschland gehört zu den Gründungsmitgliedern der Global Biodiversity Information Facility (GBIF). Seit Ende 2010 arbeitet GBIF-Deutschland (GBIF-D) im Rahmen eines BMBF-finanzierten Verbundvorhabens an der gezielten Zusammenstellung und Mobilisierung aller bundesweit geeigneten Sammlungs-, Forschungs-, Beleg- und Observationsdaten zur Umsetzung des GBIF-Leitbildes (pdf [3]). Als Verbundpartner sind insgesamt acht GBIF-Knoten an deutschen Forschungssammlungen aktiv:
- BGBM Berlin-Dahlem für das Teilprojekt Koordination [4]
- DSMZ Braunschweig für das Teilprojekt Bakterien & Archaeen [5]
- BGBM Berlin-Dahlem für das Teilprojekt Pflanzen, Algen & Protisten [6]
- BSM München für das Teilprojekt Pilze & Flechten [7]
- MfN Berlin für das Teilprojekt Insekten [8]
- ZSM München für das Teilprojekt Wirbellose II [9]
- Senckenberg Frankfurt für das Teilprojekt Wirbellose III [10]
- ZFMK Bonn für das Teilprojekt Wirbeltiere [11]
- MfN Berlin für das Teilprojekt Fossilien [12]
Sprecher GBIF-D: Walter Berendsohn (Wiederwahl 2009)
Stellvertretende Sprecherin GBIF-D: Dagmar Triebel (seit 2009)
Sprecher der IT-Kommission [13]: Anton Güntsch
Weitere fachliche und technische Begriffe im Zusammenhang mit der GBIF-Arbeit finden Sie im Glossar [14]. Informationen für Pressevertreter sind hier [15]hinterlegt.
Verbundvorhaben GBIF-D: Kompetenzzentren innovativer Datenmobilisierung, gefördert durch das BMBF - Bundesministerium für Bildung und Forschung, Förderkennzeichen 01 LI 1001 A-F.
[01.06.2011]