Aizoaceae Herbarium Hamburgense

Universität Hamburg Biozentrum Klein Flottbeck

Teilprojekt 2

Bereitstellung von wissenschaftlichen Daten zu Typen und Sammelbelegen für die Familie Aizoaceae aus dem Herbarium Hamburgense, den Lebendsammlungen des Botanischen Gartens Hamburg und der Aizoaceae-Sammlung des Moduls Systematik

 

Anbieter

Prof. Dr. Norbert Jürgens, Herbarium Hamburgense, Hamburg
PD Dr. H.E.K. Hartmann, Institut für Allgemeine Botanik, Hamburg

 

Ziele

Die weltweit umfangreichste Sammlung von lebendem und konserviertem Material der Aizoaceae und die vollständige Datensammlung zu den Typen aller Arten soll elektronisch erfasst und im Rahmen des GBIF-Netzes allen interessierten Wissenschaftlern ver­fügbar gemacht werden.

  • Erfassung der Typen und typverdächtigem Material aus den Herbar­sammlungen des Herbarium Hamburgense, vor allem solchen von 1850-1950.

  • Erfassung der Aufsammlungen der Aizoaceae und verwandter Familien aus der Sammlung Aizoaceae (12 000 Bögen), damit insb. Erschließung von Belegmaterial zu Verbreitung und Ökologie
  • Erfassung der Lebendsammlung der Aizoaceae (über 10 000 Pflanzen)

  • Katalogisierung der in den Hamburger Sammlungen vorhandenen Infor­mationen zu den Namen aller Taxa der Aizoaceae aus allen Kontinenten, einschließlich der Informationen zu den Typen, die vollständig vorliegen, in eine Datenbank.

 

21.01.2004

GBIF Juni 2010

Bereits am 24. Juni 2010 unterzeichneten GBIF und die LifeWatch Infrastruktur für Biodiversitäts- und Ökosytemforschung einen Kooperationsvertrag (Memorandum of Cooperation, MoC). Die Kräfte beider Organisationen sollen für die Entwicklung und Nutzung biodiversitätsinformatischer Infrastrukturen zum Nutzen aller gebündelt werden.

AlgaTerra Daten in GBIF

LifeWatch Survey April 2010

Im Rahmen von LifeWatch WP3 (Wissenschafts-Netzwerk Strategie) läuft noch bis 22. April 2010 eine Umfrage, um zu erfahren, welche wissenschaftlichen Fragestellungen zurzeit noch nicht beantwortet werden können aber in naher Zukunft im Rahmen von LifeWatch beantwortet werden könnten. Es geht um nicht weniger als die Zusammenstellung der künftigen Herausforderungen der Biodiversitätsforschung für Wissenschafts-Netzwerke.

Jahr der Biodiversität 2010

Die Vereinten Nationen haben 2010 zum Internationalen Jahr der Biodiversität erklärt. Die Global Biodiversity Information Facility (GBIF) unterstützt diese Initiative. Die Erhaltung der Biodiversität unserer Erde ist nicht denkbar, ohne die Artenvielfalt und ihre Gefährdungen zu kennen. GBIF leistet seit 2001 einen signifikanten Beitrag zur Kenntnis durch offenen und freien Zugang zu Biodiversitätsdaten, die für Nutzer wie für weitergehende Analysen zur Verfügung stehen.

Paläontologie-Knoten

Die erste Webseite für den Paläontologie-Knoten von GBIF-D wurde erstellt

Life Watch Online Survey launched

The European FP7-ESFRI project LifeWatch, e-science and technology infrastructure for biodiversity research and observatories is now one year into its preparatory phase, and in the next decade, LifeWatch will construct and bring into operation the facilities, hardware, software and governance structures for all aspects of biodiversity research. (...)

Workshop Biodiversitätsinformatik

Bei der diesjährigen Jahrestagung der Gesellschaft für Informatik wird es am 28.9. einen halbtägigen "Workshop Biodiversitätsinformatik" geben. Beiträge können bis zum 26.4.2009 eingereicht werden (Weitere Informationen).

GBIF Webseite zieht um

16/03/2009 (All day)
Heute wurde die Portierung der GBIF Deutschlande Website von Zope nach Drupal abgeschlossen. In diesem Zuge wurde der bestehende Inhalt in das CMS Drupal 6.1 unter Beibehaltung der bislang gültigen URLs überführt.
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